Hagener Straßenbahn AG

Videoüberwachung im Bus

Jährlich registriert die Hagener Straßenbahn AG Schäden von über 50.000 Euro durch Vandalismus. Zu Ihrem Schutz und zur Vermeidung hoher Reparaturkosten wurden 90 Gelenkbusse mit einem digitalen Videoschutzsystem ausgerüstet.

Drei Kameras sind im Bus selbst und eine auf dem Fahrzeugdach (mit Blickrichtung auf den Bereich direkt hinter dem Bus) installiert. Im Mittelbereich der Fahrzeuge ist ein Kontrollbildschirm angebracht, damit Sie das Videoschutzsystem sofort erkennen können. Außerdem sind die Busse an den Einstiegstüren durch besondere Aufkleber gekennzeichnet.

Die Bilder der Kameras sind zwar immer nur 24 Stunden lang auf einer Festplatte gespeichert. Sollte es aber zu einem Vorfall kommen, können sie mit einer speziellen Software ausgewertet werden. Im Falle von Beschädigungen, Schmierereien oder tätlichen Angriffen werden die Bilder ausgedruckt und der Polizei zur weiteren Strafverfolgung zur Verfügung gestellt.

Ebenfalls gute Erfahrungen mit Videosystemen in Bussen haben die Märkische Verkehrsgesellschaft (http://www.mvg-online.de/) ,die Rheinbahn in Düsseldorf (http://www.rheinbahn.de/) und die Berliner Verkehrsbetriebe (http://www.bvg.de/) gemacht.